Freitag, 17. Februar 2012

42. Tag 17.02.12

Ola Geta
Entlich scheint wieder einmal die Sonne!

"Mein Vater, danke für den wunderschönen Morgen. Danke das ich ein Zuhause, Kleidung, Essen und Trinken habe. Das du für mich sorgst und ich mich bei dir geborgen fühlen kann,
Sei auch bei Mirjam und Ihrem Team. Führe und Leite du sie. Schenk Ihnen die richtigen Worte und die richtigen Taten. Hilf Ihnen mit dem Erlebten umzugehen und ein Zeugnis für DICH zu sein." Amen</i1.

1. Mose 40, 1 Einige Zeit später hatten zwei Beamte des Königs ihren Herrn verärgert: der Mundschenk und der oberste Bäcker.
2 Der Pharao war zornig auf sie.

Also entweder haben sie Ihn vergifted oder das Essen schmeckte nicht^^

Mose 40, 3 Er warf sie in das Gefängnis, dem der Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache vorstand und in dem sich Josef aufhielt.
4 Der Oberbefehlshaber beauftragte Josef damit, sie zu versorgen. Nach einiger Zeit
5 hatten beide in derselben Nacht einen besonderen Traum.

Na soo schlimm war es wohl doch nicht, den sie hatten trotzdem eine sonderbehandlung...

Mose 40, 6 Als Josef am nächsten Morgen zu ihnen kam, fielen ihm ihre niedergeschlagenen Gesichter auf.
7 "Was ist los mit euch? Warum seid ihr so bedrückt?", fragte er.

Er macht sich... Vielleicht hat er den Gefängnisaufenthalt und die Versklavung gebraucht, um Demütig zu werden. Und somit ein Zeugnis für Gott.

Mose 40, 8 "Wir haben beide einen seltsamen Traum gehabt, aber hier gibt es niemanden, der uns die Träume deuten kann!", klagten sie. "Nur Gott kann Träume deuten", entgegnete Josef, "doch wenn ihr wollt, erzählt sie mir!"
9 Der Mundschenk begann: "Ich sah einen Weinstock
10 mit drei Ranken. Als er Knospen trieb, waren sofort die Blüten da, und dann auch schon die reifen Trauben.
11 In meiner Hand hielt ich den Becher des Pharaos. Ich nahm die Trauben, presste ihren Saft in den Becher und gab dem König zu trinken."
12 "Ich weiß, was der Traum bedeutet!", sagte Josef. "Die drei Ranken sind drei Tage.
13 In drei Tagen wird der Pharao dich aus dem Gefängnis herausholen und dich wieder in dein Amt als Mundschenk einsetzen.

Woher weiss er das jetzt? "Nur Gott kan Träume deuten" hat er Ihm das jetzt gesagt? Oder auf die Zunge gelegt'

Mose 40, 14 Aber denk an mich, wenn es dir wieder gut geht! Erzähl dem Pharao von mir, und bitte ihn, mich hier herauszuholen!
15 Ich wurde aus dem Land der Hebräer entführt, und auch hier in Ägypten habe ich nichts Verbotenes getan. Ich sitze unschuldig im Gefängnis!"

Eigennutz! Na ob das funktionert...

Mose 40, 16 Als der oberste Bäcker merkte, dass der Traum des Mundschenks eine gute Bedeutung hatte, fasste er Mut. "In meinem Traum trug ich drei Brotkörbe auf dem Kopf", erzählte er.
17 "Im obersten Korb lag viel feines Gebäck für den Pharao, aber Vögel kamen und fraßen alles auf."

Uh, ich hätte den auch nicht erzählt, töhnt nicht wirklich aufmunternd ;)

Mose 40, 18 "Die drei Körbe bedeuten drei Tage", erklärte Josef.
19 "In drei Tagen wird der Pharao dich aus dem Gefängnis herausholen und an einem Baum erhängen. Die Vögel werden dein Fleisch fressen!"

Ähm jja, sehr sensibel...

Mose 40, 20 Drei Tage später hatte der Pharao Geburtstag. Er gab ein großes Fest für seine Hofbeamten und ließ den Mundschenk und den obersten Bäcker aus dem Gefängnis holen.
21 Den Mundschenk setzte er wieder in sein Amt ein,
22 aber den obersten Bäcker ließ er aufhängen - genau wie Josef es vorausgesagt hatte.

Party Time...! Hält er sich an das versprechen?

Mose 40, 23 Doch der Mundschenk dachte nicht mehr an Josef, er vergaß ihn einfach.
Oh nein... Das ist trotzdem fies. Und typisch Mensch...

Mose 41, 1 Zwei Jahre waren inzwischen vergangen. Eines Nachts hatte der Pharao einen Traum: Er stand am Nilufer, zwei Jahre, zwei lange Jahre. Wie lang es wohl dauerte bis er erkannte, dass der Mundschenk Ihn vergessen hatte? 2 als sieben schöne, dicke Kühe aus dem Wasser stiegen und im Ufergras weideten.
3 Danach kamen sieben magere und hässliche Kühe aus dem Fluss und stellten sich neben die anderen.
4 Plötzlich stürzten die mageren sich auf die dicken Kühe und verschlangen sie. Der Pharao wachte auf,
5 schlief aber sofort wieder ein und hatte einen zweiten Traum: Sieben volle, reife Ähren wuchsen an einem Halm.
6 Danach wuchsen sieben kümmerliche Ähren, die vom heißen Wüstenwind verdorrt waren.
7 Die dürren fielen über die vollen her und fraßen sie auf. Der Pharao erwachte und merkte, dass es nur ein Traum gewesen war.

Also ich kann mich selten an Träume erinnern, desshalb denke ich, Gott reded nicht durch den Traum mit mir. Den ich hätte es am nächsten Morgen schon vergessen ;)

Mose 41, 8 Aber auch am nächsten Morgen ließen die Träume ihn nicht los. Beunruhigt rief er alle Wahrsager und Gelehrten Ägyptens zu sich. Er erzählte ihnen, was er geträumt hatte, aber keiner konnte es deuten.
Und keine wollte es wohl versuchen...

Mose 41, 9 Da meldete sich der Mundschenk beim König: "Heute muss ich mich an ein Unrecht erinnern, das ich begangen habe.
10 Vor einiger Zeit warst du, Pharao, zornig über den obersten Bäcker und über mich. Darum hast du uns ins Gefängnis geworfen.
11 Dort hatte jeder von uns einen seltsamen Traum.
12 Wir erzählten ihn einem jungen Hebräer, der mit uns im Gefängnis saß, einem Sklaven von Potifar, dem Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache. Er konnte unsere Träume für jeden richtig deuten.
13 Was er vorausgesagt hatte, traf ein: Ich wurde wieder in mein Amt eingesetzt, und der oberste Bäcker wurde erhängt."

Na entlich!!!

Mose 41, 14 Sofort ließ der Pharao Josef aus dem Gefängnis holen. Josef ließ sich die Haare schneiden, zog schöne Kleider an und trat vor den Pharao.
Jetzt geht alles ganz schnell...
Was er wohl dachte? Aus dem Gefängnis - direkt in den Trohnsaal.... Das ist ma ein Kulturschock ;)

Mose 41,15 "Letzte Nacht hatte ich einen Traum", begann der König, "und keiner kann ihn deuten. Aber ich habe erfahren, dass du Träume auslegen kannst, sofort nachdem du sie gehört hast."

Er kann nicht warten ;)

Mose 41, 16 "Ich selbst kann das nicht", erwiderte Josef, "aber Gott wird dir sicher etwas Gutes ankündigen!"
17 Der Pharao begann: "In meinem Traum stand ich am Nilufer.
18 Da stiegen sieben schöne, dicke Kühe aus dem Fluss. Sie weideten im Ufergras.
19 Nach ihnen kamen sieben hässliche Kühe aus dem Nil. Sie waren dürr und abgemagert - noch nie habe ich in Ägypten so hässliche Kühe gesehen!
20 Die mageren fraßen die dicken auf,
21 aber hinterher sahen sie noch genauso dünn aus! Ich wachte auf,
22 dann schlief ich wieder ein und träumte, dass an einem Halm sieben volle, reife Ähren wuchsen.
23 Danach wuchsen sieben kümmerliche heran, vom heißen Wüstenwind verdorrt.
24 Sie verschlangen die sieben vollen Ähren. Ich erzählte alles meinen Wahrsagern, aber keiner wusste eine Deutung."

Weil sie von Gott und nicht von seinen Göttern kam!

Mose 41, 24 Sie verschlangen die sieben vollen Ähren. Ich erzählte alles meinen Wahrsagern, aber keiner wusste eine Deutung."
25 "Beide Träume bedeuten dasselbe", erklärte Josef, "Gott sagt dir, was er vorhat:
26 Sowohl die sieben dicken Kühe als auch die sieben vollen Ähren bedeuten sieben Jahre, in denen es eine überreiche Ernte gibt.
27 Die sieben mageren Kühe und die sieben verdorrten Ähren bedeuten sieben Jahre Missernte und Hunger.
28 Gott lässt dich wissen, was er tun will:
29 In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten mehr als genug zu essen geben.
30-31 Aber danach kommen sieben Jahre Hungersnot. Dann ist der Überfluss schnell vergessen, der Hunger wird das Land auszehren.
32 Dass du sogar zwei Träume hattest, zeigt dir: Gott hat dies fest beschlossen!
33 Darum empfehle ich dir, einen klugen Mann zu suchen, der fähig ist, ganz Ägypten zu regieren.

Also ganz ehrlich, ich liebe diese Geschichte. Aber wen ich Josef damals gekannt hätte, ich hätte ihn nicht gemocht. Er strahlt eine gewissen arroganz und selbstsicherheit aus, die mich stört. Wisst Ihr was ich meine?

Mose 41, 34 Setz noch weitere Verwalter ein, die in den fruchtbaren Jahren ein Fünftel der Ernte als Steuern erheben.
35 Den Ertrag sollen sie in den Städten in Kornspeichern sammeln, damit er dir zur Verfügung steht.
36 So haben wir genug Vorrat für die sieben dürren Jahre und müssen nicht verhungern."

Betonung liegt auf: WIR haben genug Vorrat.


Ich wünsche Euch einen wundeschönen Tag! Und ein schönes Weekend!

Donnerstag, 16. Februar 2012

41. Tag 16.02.12

Guggus
eieie, ich hab das Gefühl, ich komme nicht mehr zur Ruhe...
Wir haben gestern das Heart Beat - Teens Programm für das Frühlingsquartal erstellt. Hey so cool!!!
Suchen noch Kinder/Teens in Burgdorf und Umgebung. Haben nämlich noch Platz ;))

1. Mose 39, 1 Die Ismaeliter hatten Josef nach Ägypten gebracht. Sie verkauften ihn an den Ägypter Potifar, den Hofbeamten des Pharaos und Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache.
2 Der Herr half Josef: Ihm glückte alles, was er unternahm. Er durfte im Haus arbeiten,
3 und Potifar sah, dass der Herr ihm Erfolg schenkte.

Gesegnet vom Vater!

Mose 39, 4 Deshalb bevorzugte er ihn vor allen anderen Sklaven und machte ihn zu seinem persönlichen Diener. Er setzte Josef zum Hausverwalter ein und vertraute ihm seinen ganzen Besitz an.
5 Von da an ließ der Herr bei Potifar alles besonders gut gelingen. Die Arbeiten im Haus waren erfolgreich, es gab eine gute Ernte, und die Viehherden vergrößerten sich.

Wie sich Josef wohl gefühlt hat? Vom Lieblings Sohn zum Sklaven? Entlich musste er auch einmaletwas tun...

Mose 39, 6 Potifars Vertrauen wuchs: Er ließ Josef freie Hand und kümmerte sich selbst um nichts mehr, außer um seine eigenen Speisen. Josef sah sehr gut aus.

Ja das denke ich auch, er war sicher ein enormelFrauenschwarm. Durch seine Arbeit durchtrainiert, braun gebrannt von der heissen Sonne.. Olala

Mose 39, 7 Das bemerkte auch Potifars Frau. "Schlaf mit mir!", forderte sie ihn auf.
Sehr direkt! He Sam - vonwegen die "alten Zeiten"- Die Frau wusste was sie wollte... ;)

Mose 39, 8 Aber Josef weigerte sich: "Mein Herr braucht sich im Haus um nichts zu kümmern - alles hat er mir anvertraut.
9 Ich habe genauso viel Macht wie er. Nur dich hat er mir vorenthalten, weil du seine Frau bist. Wie könnte ich da ein so großes Unrecht tun und gegen Gott sündigen?"

Sehr neutral formliert...

Mose 39, 10 Potifars Frau ließ nicht locker. Jeden Tag redete sie auf Josef ein, er aber hörte nicht darauf und ließ sich nicht von ihr verführen.
11 Einmal kam Josef ins Haus, um wie gewöhnlich seine Arbeit zu tun. Von den Sklaven war gerade niemand anwesend.
12 Da packte sie ihn am Gewand. "Komm mit mir ins Bett!", drängte sie. Josef riss sich los, ließ sein Gewand in ihrer Hand und floh nach draußen.

Was bitte schön für "Crap"-Kleider hatten den die?
Diese Frau ist auch seehr speziell...

Mose 39, 13-14 Potifars Frau schrie auf, rief nach ihren Dienern und zeigte ihnen Josefs Gewand. "Seht", rief sie, "mein Mann hat uns einen Hebräer ins Haus gebracht, der jetzt mit uns umspringt, wie er will! Er wollte mich vergewaltigen, aber ich habe laut geschrien.
15 Da lief er schnell davon, doch dieses Gewand hat er bei mir zurückgelassen!"
16 Sie behielt Josefs Gewand und wartete, bis ihr Mann nach Hause kam.
17-18 Ihm erzählte sie dieselbe Geschichte.

Mmh, entweder waren die Sklaven eifersüchtig auf Josef. Oder sie hätten Ihn sicher gewarnt, dass er noch abhauen kann, bevor Potifar zurück kommt. Aber er blieb...

Mose 39, 19 Als Potifar das hörte, geriet er in Zorn
20 und ließ Josef ins Staatsgefängnis werfen.

Mmh, hatt er ihr gleich geglaubt? Oder musste er einfach, weil er sonst seine Frau entehrt hätte?

Mose 39, 21 Aber der Herr war auf Josefs Seite und sorgte dafür, dass der Gefängnisverwalter ihm wohlgesinnt war.
22 Josef wurde zum Aufseher über die Gefangenen ernannt; er war nun verantwortlich für alles, was im Gefängnis geschah.
23 Der Verwalter brauchte sich um nichts mehr zu kümmern. Er vertraute Josef völlig, weil er sah, dass der Herr ihm half und ihm Erfolg schenkte.

Also erlich gesagt, bin ich auch einbisschen eifersüchtig...! Würde dieses Geschenk auch nicht ablehnen...!

Bis bald :p

Dienstag, 14. Februar 2012

40. Tag 14.02.2012

Täglich zu singen

Was ich habe, kommt von dir,
Was ich brauche, gibst du mir.
Was ich sehe, ruft mir zu:
Gott, wie gross, wie gut bist du!


1. Mose 38, 1 Um diese Zeit ging Juda von zu Hause fort. Er zog hinunter zur Stadt Adullam und wohnte bei einem Mann namens Hira.
2 Dort lernte er die Tochter des Kanaaniters Schua kennen und heiratete sie.
3-5 Die beiden bekamen drei Söhne: Er, Onan und Schela. Bei Schelas Geburt wohnten sie gerade in Kesib.
6 Als der Älteste erwachsen war, verheiratete Juda ihn mit einem Mädchen namens Tamar.
7 Aber der Herr verabscheute, wie dieser sein Leben führte, darum ließ er ihn sterben.

Dätsch-Bum-Autsch!
So ganz beiläufig...

Mose 38, 8 Da ging Juda zu seinem Sohn Onan. "Du musst Tamar heiraten!", forderte er ihn auf. "Das ist deine Pflicht als ihr Schwager, damit sie noch einen Sohn bekommt. Er soll als der Sohn deines Bruders gelten!"
Mmh, also das ist schon ein bisschen abartig..

Mose 38, 9 Aber Onan wollte keinen Sohn zeugen, der nicht ihm gehörte. Jedes Mal, wenn er mit Tamar schlief, ließ er seinen Samen zu Boden fallen.

Das ist ja auch sooo einfach...

Mose 38, 10 Aber das missfiel dem Herrn, und er ließ auch ihn sterben.

Aso...!

Mose 38, 11 Da sagte Juda zu seiner Schwiegertochter: "Geh in dein Elternhaus zurück, und bleib so lange Witwe, bis Schela erwachsen ist!" Weil er aber befürchtete, dass auch Schela sterben könnte wie seine Brüder, dachte er gar nicht daran, die beiden zu verheiraten. Tamar ging in ihr Elternhaus zurück.
12 Einige Zeit später starb Judas Frau, die Tochter Schuas. Als die Trauerzeit vorüber war, ging Juda mit seinem Freund Hira nach Timna, wo gerade seine Schafe geschoren wurden.
13 Tamar erfuhr, dass ihr Schwiegervater auf dem Weg nach Timna war,
14 und fasste einen Plan. Denn inzwischen hatte sie gemerkt, dass Schela, der längst erwachsen war, sie nicht heiraten sollte. Sie zog ihre Witwenkleider aus, verhüllte sich mit einem Schleier und setzte sich an den Ortseingang von Enajim, das auf dem Weg nach Timna liegt.

Schlaues Mädel, ich weiss was passieren wird...

Mose 38, 15 Als Juda vorbeikam, hielt er sie für eine Prostituierte, weil ihr Gesicht verhüllt war.

Hatten sie so verhüllte Gesichter? Wusste ich gar nicht...
Es gibt ja Frauen die noch heute einen Schleider tragen...

Mose8, 16 Er ging zu ihr an den Wegrand. "Lass mich mit dir schlafen!", forderte er sie auf - ohne zu wissen, wen er vor sich hatte. "Was bekomme ich dafür?", wollte Tamar wissen.
17 "Ich werde dir einen Ziegenbock aus meiner Herde bringen", versprach Juda. "Nur wenn du mir ein Pfand dalässt, bis du ihn bringst!", bekam er zur Antwort.
18 "Gut, was soll ich dir geben?", fragte er. "Deinen Siegelring mit der Schnur und deinen Stab!" Er gab ihr, was sie verlangte. Dann schlief er mit ihr, und sie wurde von ihm schwanger.

Na dan, wenn es weiter nichts ist...

Mose 38, 19 Danach ging Tamar nach Hause, legte ihren Schleier ab und zog die Witwenkleider wieder an.
20 Juda schickte seinen Freund Hira, um der Frau den Ziegenbock zu bringen und das Pfand zurückzuholen. Aber Hira konnte sie nicht finden.
21 Er fragte die Leute in Enajim: "Wo ist die Hure, die an der Straße saß?" "Hier gibt es keine Huren!", antworteten sie.

Nein natürlich nicht :))

Mose 38, 22 Da ging er zu Juda zurück und erzählte ihm alles.
23 "Dann soll sie das Pfand eben behalten!", sagte Juda. "Wir setzen uns nur dem Gespött der Leute aus, wenn wir noch weiter nachforschen. Schließlich habe ich mein Bestes versucht!"
24 Etwa drei Monate später wurde Juda berichtet: "Deine Schwiegertochter Tamar ist schwanger. Sie hat sich mit einem Mann eingelassen!" "Bringt sie sofort aus dem Dorf heraus!", schrie Juda. "Sie soll verbrannt werden!"

Tja, wenn das so einfach wäre...

Mose 38, 25 Als man sie hinausschleppte, ließ sie Juda ausrichten: "Der Mann, dem dieser Siegelring und dieser Stab gehören, ist der Vater meines Kindes. Erkennst du sie wieder?"

uuups...

Mose 38, 26 Juda erkannte seine Sachen sofort. "Tamar ist mir gegenüber im Recht", gab er zu, "ich hätte sie meinem Sohn Schela zur Frau geben müssen!" Juda schlief nie mehr mit ihr.

Wenigstens gesteht er es ein...
Warum nicht?

Mose 38, 27 Kurz vor der Entbindung stellte sich heraus, dass Tamar Zwillinge bekam.
28 Bei der Geburt streckte ein Kind die Hand heraus. Die Hebamme hielt sie fest und band einen roten Faden um das Handgelenk.
29 Aber das Kind zog seine Hand wieder zurück, und der andere kam zuerst. "Warum erzwingst du dir den Durchbruch?", rief die Hebamme. Darum wurde er Perez ("Durchbruch") genannt.
30 Dann erst wurde sein Bruder mit dem roten Faden ums Handgelenk geboren. Er bekam den Namen Serach ("Rotglanz").

Was so eine geburt alles über den Charakter aussagen kann..

So ich wünsche eine Gute Nacht!
Hoffe war nicht all zu Sarkastisch :p

39. Tag 11.02.12

"Herr segne du die Woche! Sei auch bei Mirjam und Ihrer Gruppe. Schenke Ihnen zuversicht und Vertrauen!" Amen

Gestern war ich in einem wunderbaren Gottesdienst.
Den möchte ich mit Euch teilen:

Pdv-Piont (pdf, 633 KB)

Samstag, 11. Februar 2012

38. Tag 11.02.2012

Guten Abend!

"Vater, zu dir kann ich kommen wie ich bin. Bei dir fühle ich mich geborgen. Danke dafür!"

1.Mose 36
eine Liste der Nachkommen, jedoch für mich nicht von belangen.

Mose 37, 1 Jakob wurde im Land Kanaan sesshaft, in dem auch schon sein Vater Isaak gelebt hatte,
Das ist schön, er kommt zur Ruhe...

Mose 37, 2 und so geht seine Geschichte weiter: Jakobs Sohn Josef war inzwischen 17 Jahre alt. Seine Aufgabe war es, die Schaf- und Ziegenherden seines Vaters zu hüten, zusammen mit seinen Halbbrüdern, den Söhnen Bilhas und Silpas. Hinter ihrem Rücken verleumdete er sie bei seinem Vater und verriet ihm alles, was sie trieben.
Bei uns würden wir Ihn so nenen: "Rätschi-Bäsä".

Mose 37, 3 Jakob liebte Josef mehr als die anderen Söhne, weil er ihn noch im hohen Alter bekommen hatte. Darum ließ er für ihn ein besonders vornehmes und prächtiges Gewand anfertigen.
Und noch dazu von seiner lieblings Frau... Uiii das muss ihm zu Kopf gestiegen sein...

Mose 37, 4 Natürlich merkten Josefs Brüder, dass ihr Vater ihn bevorzugte. Sie hassten ihn deshalb und redeten kein freundliches Wort mehr mit ihm.
Kann ich auch verstehen. Er war sicher nicgt einfach.

Mose 37, 5 Eines Nachts hatte Josef einen Traum, den er gleich am nächsten Morgen seinen Brüdern erzählte. Das machte sie nur noch zorniger.
6 "Hört mal, was ich geträumt habe!", rief er.
7 "Wir waren auf dem Feld und banden das Getreide in Garben zusammen. Da richtete meine sich auf und blieb aufrecht stehen. Eure dagegen bildeten einen Kreis darum und verbeugten sich tief vor meiner Garbe."

Omg... Das doch so doooooof ;) Ein eigen Toor

Mose 37, 8 "Was, du willst also König werden und dich als Herrscher über uns aufspielen?", schrien seine Brüder. Sie hassten ihn nun noch mehr, weil er ihnen von diesem Traum berichtet hatte.
Also echt, arroganter geh es ja nicht (obwohl er ja recht hat :p)

Mose 37, 9 Bald darauf hatte Josef wieder einen Traum, und auch diesen erzählte er seinen Brüdern. "Ich sah, wie die Sonne, der Mond und elf Sterne sich tief vor mir verbeugten", beschrieb er.

Das wird ja immer schlimmer... Manche lernen wirklich nichts aus ihren Fehlern.

Mose 37, 10 Diesmal erzählte er den Traum auch seinem Vater. "Was soll das?", schimpfte der. "Bildest du dir etwa ein, dass wir alle - dein Vater, deine Mutter und deine Brüder - uns dir unterwerfen?"
Ja, das ist wirklich arrogant... Auch wen er natürlich nicht viel für seine Träume kann. Jedenfals die die Gott Ihm schenkt...

Mose 37, 11 Josefs Brüder waren eifersüchtig auf ihn, aber seinem Vater ging der Traum nicht mehr aus dem Kopf.
Ich denke für einen Vater ist dies auch schwierig. Muss er sich gedanken machen, über die Überheblichkeit seines Sohnes oder kommt dieser Traum tatsächlich von Gott?

Mose 37, 12 Eines Tages trieben Josefs Brüder die Viehherden ihres Vaters nach Sichem, um sie dort weiden zu lassen.
13-14 Da sagte Jakob zu Josef: "Geh zu deinen Brüdern nach Sichem, und erkundige dich, wie es ihnen und dem Vieh geht! Dann komm wieder, und berichte mir!" "Gut", sagte Josef. Er verließ das Tal von Hebron und machte sich auf den Weg nach Sichem.
15 Dort irrte er auf den Weideplätzen umher, bis er einen Mann traf. "Wen suchst du?", fragte der.
16 "Meine Brüder mit ihren Herden. Hast du sie vielleicht gesehen?", entgegnete Josef.
17 "Ja, sie sind von hier weitergezogen", antwortete der Mann, "ich habe gehört, wie sie sagten, sie wollten nach Dotan ziehen." Josef ging nach Dotan und fand sie dort.
18 Seine Brüder erkannten ihn schon von weitem. Noch bevor er sie erreichte, beschlossen sie, ihn umzubringen.

Die beste gelegenheit... Es kann soooo viel passieren auf einem einem einsamen Weg...

Mose 37, 19 "Da kommt ja der Träumer!", spotteten sie untereinander.
20 "Los, wir erschlagen ihn und werfen ihn in einen tiefen Brunnen! Unserem Vater erzählen wir, ein wildes Tier hätte ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird!"

Gut das ist auch Hinterhältig...

Mose 37, 21 Nur Ruben wollte ihn retten. "Wir dürfen ihn nicht töten!", rief er.
22 "Vergießt kein Blut! Werft ihn doch lebend in den Brunnen hier in der Steppe!" Ruben wollte ihn später heimlich wieder herausziehen und zu seinem Vater zurückbringen.

Guter Junge...

Mose 37, 23 Kaum hatte Josef sie erreicht, da entrissen sie ihm sein vornehmes Gewand
24 und warfen ihn in den leeren Brunnenschacht.

Was für ein Empfang!

Mose 37, 25 Dann setzten sie sich, um zu essen. Auf einmal bemerkten sie eine Karawane mit ismaelitischen Händlern. Ihre Kamele waren beladen mit wertvollen Gewürzen und Harzsorten1. Sie kamen von Gilead und waren unterwegs nach Ägypten.
26 Da sagte Juda: "Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder töten und den Mord auch noch verheimlichen? Nichts!

Genau, macht Euch die Hände nicht schmutzig...

Mose 37, 27 Los, wir verkaufen ihn an die Ismaeliter! Schließlich ist er immer noch unser Bruder!" Die anderen stimmten zu,
28 und so holten sie Josef aus dem Brunnen und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die ismaelitischen Händler, die ihn mit nach Ägypten nahmen.

Er musste furchtbare Angst gehabt haben.

Mose 37, 29 Ruben aber war nicht dabei gewesen. Als er nun zum Brunnen zurückkam und bemerkte, dass Josef verschwunden war, erschrak er und zerriss entsetzt seine Kleider.

Er wusste was auf Ihn und seinen Bruder zukam...

Mose 37, 30 "Der Junge ist weg!", schrie er auf. "Wie kann ich jetzt noch meinem Vater in die Augen schauen?"
Sie werden Ihm sein Herz brechen.

Mose 37, 31 Sie schlachteten einen Ziegenbock, wälzten Josefs Gewand in dem Blut
32 und gingen damit zu ihrem Vater. "Das haben wir unterwegs gefunden", sagten sie, "kannst du es erkennen? Ist es Josefs Gewand oder nicht?"

Poah wie hart! Hier Vater schau es an, es tropft zwar von Blut, aber wer weiss, vielleicht ist es nicht von unserem Bruder...

Mose 37, 33 Jakob erkannte es sofort. "Das Gewand meines Sohnes!", rief er. "Ein wildes Tier hat ihn gefressen! Josef ist tot!"

Nein ist er nicht!!!

Mose 37, 34 Er zerriss seine Kleider, wickelte als Zeichen der Trauer ein grobes Tuch um seine Hüften und weinte viele Tage um Josef.

Jööö...

Mose 37, 35 Alle seine Söhne und Töchter kamen, um ihn zu trösten, aber keinem gelang es. "Bis zu meinem Tod werde ich um ihn trauern!", weinte er.
Bekamen sie so grössere Schuldgefühle? Oder waren sie noch eifersüchtiger weil Ihr Vater so sehr an Ihm hing?

Mose 37, 36 Die Händler3 verkauften Josef in Ägypten an Potifar, einen Hofbeamten des Pharaos, den Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache.

Potifar... Uuuhh ich freue mich auf die weiteren Geschichten...

Kedves néni
Köszönöm olvassa a blogomat. Remélem érted az írásos?
Isten áldja meg.
A Sara

Freitag, 10. Februar 2012

37. Tag 10.02.2012

Guten Abend

Ich wünsche Euch jetzt schon ein schnes Weekend!

1. Mose 35, 1 Gott sprach zu Jakob: "Mach dich auf, und zieh wieder nach Bethel! Bleib dort, und bau mir einen Altar. Denn an diesem Ort bin ich dir erschienen, als du auf der Flucht vor deinem Bruder Esau warst."
Mein liebes Kind, was du auch tust, ich stehe zu dir...!

Mose 35, 2 Jakob befahl seiner Familie und denen, die zu ihm gehörten: "Werft alle Götterfiguren weg, die ihr noch bei euch habt! Wascht euch, und zieht saubere Kleidung an!
3 Wir gehen jetzt nach Bethel. Dort will ich für Gott einen Altar bauen, denn er hat in der Not meine Gebete erhört. Während meiner ganzen Reise bis hierher hat er mir immer geholfen!"

Meint er die Götterfigueren die sie aus der Stadt mitnahmen? Oder hatten sie schon früher welche? Aber warum hat er da noch nichts gemacht?

Mose 35, 4 Sie gaben Jakob alle Götterfiguren und Ohrringe1, und er vergrub sie unter der Terebinthe bei Sichem.
Ob sie jemals gefunden wurden...? Das wär doch ein archäologischer Fund...

Mose 35, 5 Dann machte die ganze Familie sich auf den Weg. Gott versetzte die Einwohner der Städte ringsum in so große Angst, dass sie es nicht wagten, Jakob und seine Söhne anzugreifen.
Da musste er nicht viel tun, ich hätte auch panik wen ich von Ihren taten erfahren hätte...

Mose 35, 6 So erreichten sie Lus im Land Kanaan, das heute Bethel heißt.
7 Dort baute Jakob einen Altar. Er nannte ihn "Gott von Bethel", weil Gott ihm an dieser Stelle erschienen war, als er vor seinem Bruder Esau fliehen musste.
8 Während sie dort waren, starb Debora, die früher Rebekkas Kindermädchen war. Sie wurde unter der Eiche im Tal von Bethel begraben, die seitdem "Träneneiche" heißt.

Jö, sie hatte wohl auch kein al zu schönes Leben. Ihr Söhne musste sie aufwachsen sehen, in den Armen Ihrer Herrin...

Mose 35, 9 Gott erschien Jakob erneut. Es war das zweite Mal seit seiner Rückkehr aus Mesopotamien.
10 "Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel. Das ist dein neuer Name!", sagte er.
11 "Ich bin Gott, der alle Macht besitzt. Ich werde dir so viele Nachkommen schenken, dass nicht nur ein Volk, sondern zahlreiche Völker daraus entstehen - sogar Könige sollen von dir abstammen!
12 Dir und deinen Nachkommen gebe ich das Land, das ich Abraham und Isaak versprochen habe."
13 Nachdem Gott dies gesagt hatte, erhob er sich wieder zum Himmel,

ja...

Mose 35, 14 und Jakob errichtete an der Stelle einen Gedenkstein. Er schüttete Wein als ein Trankopfer darüber und begoss ihn mit Öl, um ihn Gott zu weihen.
15 Weil Gott an diesem Ort zu ihm gesprochen hatte, nannte er ihn Bethel ("Haus Gottes").


Mose 35, 16 Danach verließen sie Bethel und zogen weiter. Als sie nur noch ein kurzes Stück von Efrata entfernt waren, setzten bei Rahel starke Geburtswehen ein.
17 Sie krümmte sich vor Schmerzen, doch die Hebamme rief ihr zu: "Nur Mut, du hast wieder einen Sohn!"
18 Aber Rahel spürte, dass sie sterben musste. Darum nannte sie den Jungen Benoni ("Schmerzenskind"), Jakob jedoch gab ihm den Namen Benjamin ("Glückskind").

Ou nein. Wen sie nur die Medizin von heute schon gehabt hätte.

Mose 35, 19 Rahel starb, und Jakob begrub sie an der Straße nach Efrata, das jetzt Bethlehem heißt.
20 Er errichtete einen Gedenkstein auf ihrem Grab, der heute noch als Rahels Grabmal bekannt ist.

Echt? http://weltzeitblog.wordpress.com/2011/05/11/rahels-grab/

Mose 35, 21 Von dort zog Jakob mit seiner Familie weiter und schlug seine Zelte hinter Migdal-Eder auf.
22 Damals schlief Ruben mit Bilha, der Nebenfrau seines Vaters, und Jakob erfuhr davon. Inzwischen hatte Jakob zwölf Söhne:

ähm, hallo??? Das wäre ja eigentlich seine Stiefmutter... Naja, in der heutigen Zeit kommt das ja auch vor... :(


Mose 35, 23 Von Lea stammten der älteste Sohn Ruben sowie Simeon, Levi, Juda, Issaschar und Sebulon;
24 Rahel brachte Josef und Benjamin zur Welt;
25 Rahels Magd Bilha bekam Dan und Naftali,
26 und von Leas Magd Silpa stammten Gad und Asser. Alle wurden in Mesopotamien geboren.

zwölf Söhne... Die Mädchen sind ja eh nicht wichtig...

Mose 35, 27 Jakob zog weiter zu seinem Vater Isaak nach Mamre bei Kirjat-Arba, das heute Hebron heißt. Dort hatte schon Abraham gewohnt.
28-29 Isaak starb im Alter von 180 Jahren nach einem langen und erfüllten Leben. Esau und Jakob begruben ihn.

Er durfte seinen Sohn und dessen Familie wenigstens noch sehen!!!

Bis bald! :)

Donnerstag, 9. Februar 2012

36. Tag 09.02.12

So guten Morgen...
Ich hatte Ferien, und konnte jede Menge schlafen ;)

"Vater, du siehst und kennst uns, Du kennst meine ganz persöndlichen Wünsche und Sehnsüchte.
Du weisst auch um Mirjam, weisst wie es Ihr geht, was Sie bedrückt. Du siehst all das Leid, dem sie Täglich ausgesetzt ist. Du kennst Ihre Gedanken und Gefühle. Und du weisst, wie wichtig es Ihr ist, diese Kinder zu dir zu führen und Ihnen zu zeigen wiesehr du sie liebst. Das auch sie, Königskinder sind!!!" Amen


1. Mose 34, 1 Eines Tages wollte Dina, die Tochter Leas und Jakobs, die kanaanitischen Mädchen kennen lernen und verließ das Zeltlager.
2 Als Sichem, der Sohn des Hiwiters Hamor, sie sah, fiel er über sie her und vergewaltigte sie.

Iiih, furchtbar!!!

Mose 34, 3 Er verliebte sich in sie und redete ihr freundlich zu, um sie für sich zu gewinnen.
Nachdem er sie vergewaltigt hatte? Schliiiiiiifts????

Mose 34, 4 Dann ging er zu seinem Vater Hamor. "Sorg dafür, dass ich dieses Mädchen heiraten kann!", bat er ihn.

Den mächtigen gehört die Welt... Grummel

Mose 34, 5 Sehr bald erfuhr auch Jakob, dass Dina vergewaltigt worden war. Er wollte sofort etwas unternehmen, aber weil seine Söhne noch auf dem Feld bei seiner Herde waren, hielt er sich zurück und wartete ab, bis sie wiederkamen.
Ich wäre ausgerasted und hätte gekämpft wie ein Tier. Sowas kommt nicht in Frage...
Aber wir wollen ja nicht über Politik diskutieren...

Mose 34, 6 In der Zwischenzeit kam Sichems Vater Hamor zu ihm, um über die Sache zu reden.
Reden??? Was wills du reden? Er wollte Ihn sicher bestechen..!!!!

Mose 34, 7 Kaum war er dort, da kehrten auch schon Jakobs Söhne vom Feld zurück. Als sie hörten, was geschehen war, tobten sie vor Wut. Sie fühlten sich in ihrer Familienehre gekränkt, denn eine solche Tat galt bei den Israeliten als Schande.
Ja! Das arme Mädchen...!

Mose 34, 8 Hamor wollte sie besänftigen: "Mein Sohn Sichem hat sich in Dina verliebt. Erlaubt doch, dass er sie heiratet!
9 Lasst uns ein Abkommen schließen: Unsere Völker sollen sich durch gegenseitige Heirat verbinden.
10 Ihr könnt euch bei uns niederlassen - unser Land steht euch offen! Ihr könnt euch ansiedeln und Besitz erwerben."

Liebe? Was hat Sie getann das er sich in sie verliebte? Hat sie sich nicht gewehrt? Oder eben doch und er "schätzt" Ihr Temperament?

Mose 34, 11 Auch Sichem bat Dinas Vater und ihre Brüder: "Erfüllt mir meinen Wunsch - ich gebe euch dafür alles, was ihr verlangt!
12 Hochzeitsgeld und Brautpreis können so hoch sein, wie ihr wollt, ich werde alles bezahlen. Nur lasst mich Dina heiraten!"

tz...

Mose 34, 13 Jakobs Söhne aber wollten sich an Sichem und seinem Vater rächen. Sie antworteten scheinheilig:
Naja ich denke Rache ist nicht uns überlassen

Mose 34, 14 "Darauf können wir uns nicht einlassen! In unserem Volk gilt es als eine Schande, wenn wir unsere Schwester einem Mann geben, der nicht beschnitten ist!

HrHr

Mose 34, 15 Nur unter einer Bedingung könnten wir sie dir geben: Ihr müsst alle männlichen Einwohner beschneiden.
16 Nur dann können wir uns bei euch ansiedeln und durch gegenseitige Heirat zu einem Volk werden.
17 Wenn ihr davon nichts wissen wollt, nehmen wir Dina und gehen!"

Ich weiss wesshalb sie das verlangen....

Mose 34, 18 Der Vorschlag gefiel Hamor und Sichem.
19 Sichem verlor keine Zeit: Er kümmerte sich um alles, denn er liebte Dina, und in seiner Familie hatte er das letzte Wort.

Na hat sich ja nicht viel geändert. Der reiche, kleine Sohn darf sich alles erlauben...

Mose 34, 20 Hamor und Sichem gingen zum Versammlungsplatz beim Stadttor, um die Männer der Stadt von der Sache zu überzeugen.
21 "Diese Männer sind friedlich", sagten sie, "wir sollten sie bei uns wohnen lassen, dann können sie selbst Besitz erwerben. Unser Land ist doch groß genug. Wir können uns durch gegenseitige Heirat mit ihnen verbinden.
22 Allerdings stellen sie eine Bedingung: Wir müssen alle männlichen Einwohner beschneiden, so wie es bei ihnen üblich ist.
23 Überlegt doch mal: Ihr ganzer Besitz würde uns gehören! Lasst uns auf ihren Vorschlag eingehen, damit sie bei uns bleiben!"

Ihr ganzer Besitz wird uns gehören...

Mose 34, 24 Die Männer der Stadt stimmten zu, und alle männlichen Einwohner wurden beschnitten.
25 Drei Tage später lagen sie im Wundfieber
Ja das tud weh.. die ganze Stadt war krank, alle komplett... Da nahmen Dinas Brüder Simeon und Levi ihr Schwert und überfielen die Stadt, ohne auf Widerstand zu stoßen. Sie brachten alle männlichen Einwohner um,
26 auch Hamor und Sichem. Dina holten sie aus Sichems Haus, dann verschwanden sie wieder.

Rache ist süss... Aber beim besten Willen nicht richtig!

Mose 34, 27 Die anderen Söhne Jakobs plünderten die Stadt aus. Sie rächten sich dafür, dass Sichem ihre Schwester dort vergewaltigt hatte.
28 Alles Vieh - Schafe, Ziegen, Esel und Rinder - nahmen sie mit und was sie sonst in der Stadt oder auf dem Feld fanden.
29 Auch die Frauen und Kinder sowie allen Besitz aus den Häusern schleppten sie fort

Nun sind Sie kein Stück besser...

Mose 34, 30 Als Jakob davon erfuhr, warf er Simeon und Levi vor: "Ihr stürzt mich ins Unglück! Jetzt bin ich allen Bewohnern des Landes verhasst! Die Zahl unserer Leute ist verschwindend klein gegen die Menge der Kanaaniter und der Perisiter. Wenn sie sich zusammentun, ist es aus mit uns! Dann wird keiner von uns am Leben bleiben!"
Jetzt sind sie nicht mehr die freundlichen, lieben Beweohner...

Mose 34, 31 Aber Simeon und Levi erwiderten nur: "Konnten wir es zulassen, dass Sichem unsere Schwester wie eine Hure behandelt hat?"

Auge um Auge - Zahn um Zahn ????

Montag, 30. Januar 2012

35. Tag 30.01.2012

Guten Mooooorgen!
So ich habe meinen letzten Arbeitstag!
Entlich....

"Herr-Jesus, du kennst mich, du kennst meine Gedanken, meine Gefühle und meine Wünche, du weisst wan es mir gut und wan es mir schlecht geht....
Sei jetzt auch bei Mirjam und Ihrer Truppe! Beschütze du Sie!!!" Amen


1.Mose 33, 1 Kaum war Jakob weitergezogen, da sah er auch schon Esau, wie er mit vierhundert Mann anrückte. Sofort stellte er seine Kinder zu ihren Müttern.

Vielleicht hat er so erbarmen...

Mose 33, 2 Die beiden Mägde mit ihren Kindern mussten vorangehen, dahinter kam Lea mit ihren und ganz zum Schluss Rahel mit Josef.
Omg! Super, da beweisst er ja wieder einmal: Fingerspitzengefühl...

Mose 33, 3 Er selbst lief an die Spitze des Zuges und verbeugte sich siebenmal, bis sie seinen Bruder erreicht hatten.
Die Zahl 7!!!!

Mose 33, 4 Der rannte Jakob entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Beide weinten.
Jö, geht doch...

Mose 33, 5 Dann betrachtete Esau die Frauen und die Kinder. "Wer sind sie?", fragte er. "Das sind die Kinder, die Gott deinem Diener geschenkt hat", antwortete Jakob.
6 Die beiden Mägde mit ihren Kindern kamen näher und verbeugten sich vor Esau,
7 ebenso Lea mit ihren Kindern und schließlich Rahel mit Josef.
8 "Warum hast du mir diese großen Herden entgegengeschickt?", fragte Esau. "Sie sind ein Geschenk für dich, meinen Herrn, damit du dich mit mir versöhnst", erklärte Jakob.

wenigstens ist er ehrlich

Mose 33, 9 Aber Esau erwiderte: "Ach, mein Bruder, ich habe schon selbst genug, behalte es doch!"
10 "Nein, bitte nimm mein Geschenk an", bat Jakob, "als Zeichen, dass du auch mich wieder annimmst. Als ich dir ins Gesicht schaute, war es, als würde ich Gott selbst sehen, so freundlich bist du mir begegnet!
11 Nimm es also an! Ich habe es von Gott geschenkt bekommen, und ich habe wirklich alles, was ich brauche!" So drängte Jakob, und Esau gab schließlich nach.
12 "Jetzt können wir zusammen weiterziehen", schlug Esau vor, "ich gehe mit meinen Leuten voraus und zeige euch den Weg."
13 Aber Jakob entgegnete: "Mein Herr, du siehst, dass ich kleine Kinder bei mir habe. Auch bei meinen Herden gibt es viele säugende Schafe, Ziegen und Rinder. Wenn ich die Tiere nur einen Tag überanstrenge, sterben sie!
14 Darum ist es besser, wenn du schon vorausziehst und wir später nachkommen. Dann kann ich mich nach dem langsamen Tempo der Kinder und der Jungtiere richten und dich in Seïr wiedertreffen!"
15 "Aber ich lasse wenigstens einige meiner Männer zum Schutz bei dir!", erwiderte Esau. "Nein, das ist nicht nötig!", wehrte Jakob ab. "Wichtig ist für mich nur, dass du mich wieder angenommen hast!"



Mose 33, 16 Dann machten sich beide auf den Weg: Esau kehrte nach Seïr zurück,
17 und Jakob zog nach Sukkot. Dort baute er ein Haus, und für seine Herden fertigte er Hütten an. Darum trägt der Ort den Namen Sukkot ("Hütten").

Er wurde "häuslich"

Mose 23, 18 Schließlich kam Jakob nach Sichem im Land Kanaan. Die lange Reise, die in Mesopotamien begonnen hatte, war nun zu Ende. Vor der Stadt schlug er seine Zelte auf
19 und kaufte den Lagerplatz für hundert Silberstücke von der Familie Hamors, des Gründers der Stadt1.
20 Dort errichtete er einen Altar und nannte ihn "Gott ist Israels Gott"

Zelte? Und was ist mit dem Haus?

Ich wünsche einen guten Wochenstart!

Sonntag, 29. Januar 2012

34. Tag 29.01.2012

*Biber ist das kalt*
Guten morgen allerseits...

"Danke Gott das du bei Mirjam und Ihrem Team bist. Du weisst, was ab heute auf Sie zukommt... Segne du Sie!" Amen

1. Mose 32, 1 Früh am nächsten Morgen küsste Laban seine Töchter und seine Enkel zum Abschied und segnete sie. Dann kehrte er wieder nach Hause zurück.
2 Auch Jakob setzte seine Reise fort. Unterwegs begegnete ihm eine Schar von Engeln.

Huh... Wie eine schar Engel? Man stelle sich das mal vor ;)
Stehen so am Wegrand :))

Mose 32, 3 "Das ist ein Heer Gottes!", rief er erstaunt. Darum nannte er den Ort Mahanajim ("Doppelheer").
Doppelherr- weil Gottesheer zu Jakobsheer dazu kam um Ihn zu schützen...

Mose 32, 4 Jakob schickte Boten zu seinem Bruder Esau, der sich gerade in Edom im Land Seïr aufhielt.
5 Sie sollten Esau diese Nachricht überbringen: "Ich, Jakob, dein Diener, bin bis jetzt bei Laban gewesen.
6 Dort habe ich mir viele Rinder, Esel, Schafe und Ziegen sowie Sklaven und Sklavinnen erworben. Jetzt sende ich dir, meinem Herrn, diese Nachricht und hoffe, dass du uns großzügig aufnimmst!"

Ja ich hätte auch angst davor, meinem betrogenen Bruder zu begegnen.

Mose 32, 7 Die Boten kamen zurück und meldeten: "Esau ist schon auf dem Weg zu dir! Vierhundert Mann begleiten ihn!"

Uuuups ...

Mose 32, 8 Jakob wurde von Angst gepackt. Schnell teilte er seine Leute und das Vieh in zwei Gruppen ein,
9 weil er sich dachte: "Wenn Esau eine Gruppe angreift und alles niedermacht, können wenigstens die anderen entkommen!"

Das ganze "Lager"-sein ganzes heer- muss panik gehabt haben...

Mose 32, 10 Dann betete er: "Du Gott meines Großvaters Abraham und meines Vaters Isaak, du hast zu mir gesagt: 'Kehr zurück in deine Heimat zu deinen Verwandten, ich werde dafür sorgen, dass es dir gut geht!'
11 Ich habe es nicht verdient, dass du so viel für mich getan und immer wieder deine Versprechen eingehalten hast! Als ich damals den Jordan hier überquerte, besaß ich nur einen Wanderstock - und nun komme ich mit zwei großen Herden an!
12 Bitte rette mich vor meinem Bruder Esau! Ich habe große Angst, dass er uns alle umbringt, die Frauen und auch die Kinder!
13 Du hast mir doch versprochen: 'Ich will dafür sorgen, dass es dir gut geht, und dir viele Nachkommen schenken, unzählbar wie der Sand am Meer!'"

Als ob er Ihn daran erinnern müsste ;)

Mose 32, 14 Über Nacht blieb Jakob noch im Lager. Er bereitete ein Geschenk für Esau vor, um es vorauszuschicken:
15 200 Ziegen, 20 Ziegenböcke, 200 Schafe, 20 Schafböcke,
16 30 säugende Kamele mit ihren Jungen, 40 Kühe, 10 Stiere, 20 Eselinnen und 10 Esel.
17 Er stellte sie in Herden zusammen und übergab jedem seiner Knechte eine. Sie sollten vorausziehen und zwischen den einzelnen Herden Abstand lassen.
18 Dem, der die erste anführte, befahl er: "Wenn du Esau begegnest und er dich fragt: 'Wer ist dein Herr? Wohin willst du? Wem gehört das Vieh, das du vor dir hertreibst?',
19 dann antworte: 'Es gehört deinem Diener Jakob. Er hat es als Geschenk vorausgeschickt für dich, Esau, seinen Herrn; er selbst kommt auch schon hinter uns her!'"
20 Dasselbe sagte Jakob zu allen übrigen, die eine Herde anführten. Er schärfte ihnen ein: "Haltet euch an das, was ihr Esau antworten sollt.
21 Sagt ihm: 'Dein Knecht Jakob kommt auch gleich!'" Jakob dachte nämlich: "Ich will ihn milde stimmen mit dem Geschenk, das ich vorausschicke, erst dann will ich ihn selbst sehen. Vielleicht nimmt er mich freundlich auf!"
22 Er schickte also die Viehherden schon voraus, blieb aber selbst über Nacht im Lager.

Einbisschen ein schelchtes gewissen?!

Mose 32, 23 Mitten in der Nacht stand Jakob auf und überquerte den Jabbokfluss an einer seichten Stelle, zusammen mit seinen beiden Frauen, den beiden Mägden und den elf Kindern.
24 Auch seinen Besitz brachte er auf die andere Seite.
25 Nur er blieb noch allein zurück. Plötzlich stellte sich ihm ein Mann entgegen und kämpfte mit ihm bis zum Morgengrauen.
26 Als der Mann merkte, dass er Jakob nicht besiegen konnte, gab er ihm einen so harten Schlag auf das Hüftgelenk, dass es ausgerenkt wurde.
27 Dann bat er: "Lass mich los, der Morgen dämmert schon!" Aber Jakob erwiderte: "Ich lasse dich nicht eher los, bis du mich gesegnet hast!

Das ist ganz normal, dass dich jmd mitten in der Nacht angreift und mit dir kämpft...
Aber Jakob hat es bemerkt. Er wusste, dass es Gott war...

Mose 32, 28 "Wie heißt du?", fragte der Mann. Als Jakob seinen Namen nannte,
29 sagte der Mann: "Von jetzt an sollst du nicht mehr Jakob heißen. Du hast schon mit Gott und mit Menschen gekämpft und immer gesiegt. Darum heißt du von jetzt an Israel."

Israel bedeuted Gotteskämpfer. Ab hier wird er gelegentlich so gennant.

Mose 32, 30 "Wie ist denn dein Name?", fragte Jakob zurück. "Warum fragst du?", entgegnete der Mann nur, dann segnete er ihn.
31 "Ich habe Gott gesehen, und trotzdem lebe ich noch!", rief Jakob. Darum nannte er den Ort Pnuël ("Gesicht Gottes").
32 Die Sonne ging gerade auf, als Jakob weiterzog. Er hinkte, weil seine Hüfte ausgerenkt war.
33 Bis heute essen die Israeliten bei geschlachteten Tieren nicht den Muskel über dem Hüftgelenk, weil Jakob auf diese Stelle geschlagen wurde.

Und schon haben wir etwas dazu gelernt...

Ich wünsche Euch einen gesegneten Sonntag!
Hoffen wir, dass Wetter wird einbisschen besser...
Bis morgen.
Ciiiiaaaaaaaooooooooo

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Ja Gott, aber nicht Ihrem...
Ja Gott, aber nicht Ihrem Mann... Aber du hasst natürlich...
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Hallo Rudolf He so toll. Sogar Internationale Leser...
KiKi881 - 21. Jan, 19:40
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